Die simplen Ideen sind oft die besten. Und so manch großer Wurf entstand im ganz Kleinen. Alles begann mit der gemeinsamen Autofahrt zur Universität im Münchner Vorort Garching: Auf dem Weg zur Uni endete das Hörbuch – der Stau jedoch blockierte weiter den Verkehr und so wurde die Idee geboren, eine Möglichkeit zu schaffen Hörbücher mal eben so aufs Handy herunter zu laden und ins Autoradio einzuspeisen. Die Geburtsstunde von Audioray war kurz vor Vorlesungsbeginn auf der Autobahn A9.
Natürlich hatte sich die Idee im Laufe der Zeit erweitert, verändert und verbessert. Nach einem Jahr Entwicklung hatte sich Audioray zu folgendem entwickelt:
Audioray ermöglicht das mobile Arbeiten mit textbasierten Informationen wie E-Mails, Zeitungsartikeln, persönlichen Texten oder Webseiten, etwa im Auto oder auf Reisen. Es sammelt und vertont beliebige Informationen. Alle eingehenden oder abgefragten Informationen werden automatisch innerhalb weniger Sekunden vertont und auf das gewünschte Endgerät übertragen. Während des Abspielens können die Audiodateien durchsucht, Marken an wichtigen Stellen gesetzt und Kommentare aufgesprochen werden. Alle Veränderungen in den Audiodaten werden dabei automatisch auch in der ursprünglichen Textdatei vorgenommen, so dass man im Büro wie gewohnt weiterarbeiten kann.
Audioray wurde mit folgenden Preisen ausgezeichnet:
Die langfristige Verwirklichung des Projekts scheiterte an der Übernahme von Siemens-Mobile durch BenQ.